GEWONNEN!

Pressebericht des ejw:

In Berlin ist am Mittwoch (9.5.2012) der Deutsche Preis für Onlinekommunikation 2012 an das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) vergeben worden. „Joseph twittert die Weihnachtsgeschichte“ erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Beste Kampagnen von Verbänden und NGOs“. Das EJW setzte sich damit gegen den DFB, den FC St. Pauli und die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft durch.

Damit wurde ein besonderer Adventskalender ausgezeichnet, in dem im Dezember 2011 die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht von Joseph in dem Internet-Dienst Twitter veröffentlicht wurde. Die Aktion wurde von der Agentur Jung von Matt/Neckar initiiert und von dem Werbetexter Holger Diesinger geschrieben. „Der twitternde Joseph war super. Sympathisch und witzig hat er die biblische Weihnachtsgeschichte auf die Mobiltelefone und ins Internet getwittert und zum Nachdenken über die beste Botschaft der Welt angeregt“ freut sich Pfarrer Gottfried Heinzmann, der Leiter des EJW, über die hohe Auszeichnung. Dass das Konzept aufgegangen ist, zeigen Beiträge von Twitter-Nutzern. „Danke, hat auch einem überzeugten Atheisten Spaß gemacht“ schrieb zum Beispiel einer der mehr als 14.500 Follower, die während der Aktion Joseph Mut machten und ihm Tipps gaben. Die Geschichte vom twitterten Joseph ging um die Welt und löste ein großes Medienecho aus . Sie war für das EJW kostenlos und hatte eine Reichweite von 70 Millionen Menschen.

Die Jury des Deutschen Preises für Onlinekommunikation besteht aus
32 Persönlichkeiten, die professionelle Onlinekommunikation aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten,  darunter Vertreter aus Wissenschaft und Forschung, Unternehmenskommunikation und Online-PR.

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Von Preisen…

Im Dezember konnte man die Weihnachtsgeschichte mal aus der Sicht von Joseph erleben. Eine tolle Aktion des ejw. Ein Adventskalender der etwas anderen Art. Moderne Evangeliumsverkündigung gepaart mit Social Media – das Ergebnis war Top! Wer nicht weiß wovon ich rede – hier gibt es eine Zusammenfassung:

Zusammen mit der mitverantwortlichen Agentur geht es morgen nun nach Berlin zur Verleihung des 2. Deutschen Onlinekommunikationspreis. Nominiert sind wir in den Kategorien: “Beste Kampagne NGO” und bestes “Twitterprofil”. Nach einer kleinen Präsentation morgen hoffen wir am Abend wirklich in einer Kategorie mit Preis nach Hause zu fahren.
Meine erste Preisverleihung – Smart Casual ist der Dresscode. Der Rest wird sich zeigen. Mit ein bisschen Glück gibt es vllt. bald Bilder von der gewonnen Trophäe!

Stay tuned…

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Von der re:publica 2012

Endlich einmal eine Fortbildung für mich – und nicht eine die ich halte! Heute geht es los zur re:publica der Konferenz über Medien, Blogs und Digitale Gesellschaft. Infos über meinen Sessions findet ihr auf www.ejwblog.de

Berlin, Berlin, wir fliegen nach Berlin! :)

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Von neuen Fotos…

War die Tage mal wieder fototechnisch auf Safari. Herausgekommen sind zwei neue Journals: Frühling und Frühlingsfest. Das letztere hat durchaus einen kritischen Blick auf das bunte Treiben auf dem Wasen. Aber schaut selbst: (auf Bild klicken um zum Journal zu kommen)

Stay tuned…

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Vom Quer denken…

Anleitung zum Querdenken von Peter Kreuz

Erlebt Peter Kreuz, Teil des Berater-Duos Förster& Kreuz, am 10. Mai 2012 um 19 Uhr im ejw-Tagungszentrum Bernhäuser Forst, Stetten. Es erwartet euch ein Abend voller Impulse, für das berufliches und privates Leben und Denken.

Freuet euch auf eine Expedition abseits der ausgetrampelten Pfade des ‚Business as usual‘. Und wie auf jeder spannenden Reise gibt es eine Vielzahl überraschender und inspirierender Begegnungen. Beispielsweise mit einem Unternehmer, der seine Kunden belohnt, wenn sie die Angebote des Wettbewerbs testen.

Themen dieses Vortrags:

  • Wie Sie Chancen entdecken können, die Ihre Wettbewerber übersehen.
  • Was Querdenker vom Rest der Geradeausdenker unterscheidet.
  • Warum der Kern einer Strategie darin besteht zu bestimmen, was man NICHT macht.

Hier ein kleiner Vorgeschmack:

Im Teilnehmerbeitrag von 25 EUR ist ein Exemplar des neuen Bestsellers „Nur Tote bleiben liegen“ enthalten. Das ejw bittet um Anmeldung bis zum 8. Mai 2012, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Nähere Informationen findet ihr unter www.bernhaeuser-forst.de

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Von Suchanfragen Q1/2012

Okay spannend – wie immer! Suchanfragen die auf meinen Blog führten:

umzug lustig 101
lebensweisheiten 27
käseplatten 13
putzen lustig 12
streichen lustig 8
umziehen lustig 8
umzug comic 7
bilder umzug lustig 6
flohs welt 6
nicht lustig umzug 6

 

Toll finde ich, dass man hier nach Lebensweisheiten sucht – Ein bisschen irritieren tun mich die Käseplatten :D

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Von lautstarker Musik

lautstark” so heißt ein Buch was zwei Freundinnen und Kolleginnen (die sich fast zum verwechseln ähnlich sehen ;-) ) Anfang März heraus gebracht haben. Beide sind wie ich große Musikfans. Und irgendwann kam ihnen die Idee: brauchen wir nicht ein Buch mit Andachten zu ganz gewöhnlichen Liedern die wir tagtäglich im Radio rauf und runter hören. So wurden viele Kollegen und Freunde der beiden angefragt und nach einem Jahr Arbeit ist war es soweit! lautstark ist fertig und nun, nach 4 Wochen, schon in der zweiten Auflage im Verkauf. Auch ich hab eine der 53 Songandachten für das Buch beigesteuert.

Aber das Buch ist nur das ein. Seit zwei Wochen ist der Musikstreamanbieter Spotify auch in Deutschland aufgeschlagen. Musik kostenlos bzw. für 10€ im Monat auch offline auf seinem Smartphone anhören und streamen. Und hören kann man dabei ALLE 16 Millionen Titel. Ich genieße diesen Service sehr, da ich so auch Soundtracks und Alben hören kann die mir jetzt keine 10€ als Download Wert gewesen wären. Wer den Service mal einen Monat kostenlos austesten will -> hier entlang

Was haben nun dieses Buch und Spotify miteinander zu tun: Ich hab mir die Zeit genommen und ne Playlist mit ALLEN Songs (korrigiere: 2 Songs fehlen: die Ärzte und die Hosen sind auf Spotify nicht verfügbar) des Buches zusammengestellt. Die Playlist findet ihr hier: 

Auf regen Gebrauch bei sämtlichen Möglichkeiten – auch privat ;-)

Stay tuned…

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Von gefährlichen Seilschaften…

So der deutsche Titel einer dank Twitter entdeckten dänischen Serie. Im Original heißt die Serie “Borgen” – der Spitzname von Schloss Christiansborg. Schloss Christansborg ist ein weltweit einmaliger Regierungssitz da in diesem Haus alle drei Gewalten Dänemarks ihren Sitz haben. Aber genug kluggeschissen. Um was geht es? Es geht um den überraschenden Aufstieg der Politikerin Birgitte Nyborg zur ersten Premierministerin von Dänemark. Wie auch bei der Serie Commander in Chief handelt es sich bei dieser Politikerin natürlich um eine sehr korrekte Person die nicht die Real- und Betrugspolitiker ihrer Vorgänger fortsetzen möchte. Dies ist natürlich extrem schwer, da an jeder Ecke Intrigen und Machtspiele warten.

Die Serie ist sehr gut gemacht und gibt einen tollen Einblick in dänische TV-Serien. Sie ist im Gegensatz zu Commander in Chief nicht zu dick aufgetragen, die Charakter sind feiner ausgearbeitet und sind nicht alle so eintönig. Dazu kommt, dass sich aufgrund des fehlenden Sies in Dänemark alle duzen. Wenn sich auf einmal alle Spitzenpolitiker duzen ist das für den ersten Augenblick gewöhnungsbedürftig aber gefällt mir sehr gut. Einen deutschen Trailer hab ich nicht gefunden deshalb hier einen dänischen. Aber man kapiert schon um was es geht:


In Deutschland wird die Serie im Moment immer mit zwei Episoden donnerstags auf ARTE gezeigt. Die Episoden sind nach der Ausstrahlung dann noch 7 Tage auf der Webseite von ARTE anzuschauen. Mit dabei: nettes anderes Material rund um die Serie. Ich bin gespannt ob die zweite Staffel in Deutschland auch ausgestrahlt wird!

Stay tuned…

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Von bunten Bildern

Das Wochenende war ein Teil des ejw-Videoteams im Allgäu unterwegs. Bilder einfangen – ein Marketingfilm für eines unserer Freizeithäuser entsteht… Dabei war es verdammt kalt und die Kameratechnik hat sich schwer getan. Von solchen sonnendurchfluteten Wintertagen mal abgesehen, fehlen mir im Winter oft die farbenfrohen Flecken die zu einem Foto oder einem kleinen Film einladen… Da ist Deutschland im Winter eher spärlich bestückt…

In den letzten Tagen kam ich nicht wirklich dazu meinen Feedreader zu leeren. Heute bin ich beim ausmisten dann über dieses tolle Video gestolpert. Ein Film ausschliesslich mit dem iPhone 4S aufgenommen. Tolle und farbenfrohste Bilder sind darin zu finden. Nehmt euch den Moment Zeit und lasst euch nach Thailand entführen:

Manchmal wünsche ich mir mehr solche Orte direkt in meinem Alltag!

Stay tuned…

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Von den Kids of Adelaide

Zum ersten Mal sind die beiden Jungs mir als Vorvorband bei einem Konzert begegnet. Die CD war noch Abends in meiner Mediathek. Nun als musikalischer Gruß an euer Wochenende – ein Lied was meinen Beziehungsstatus aufnimmt :P

Stay tuned…

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“Donnertöchter | Donnersöhne” – ein Praxisprojekt

“2 Querdenker und Weltverbesserer, 2 Kameras, 3 Wochen quer durch Deutschland, 7 Interviews mit Menschen, 7 Alltagsgeschichten aus der sozialen Arbeit, 1 Woche Kurzfilmproduktion” 

So die eigene Kurzbeschreibung des Kurzfilmprojekts: “Donnertöchter | Donnersöhne”. Hinter diesem Projekt stecken Samuel Kümmel und Konstantin Orizaris. Ihre Idee: ein Kurzfilm zum Thema Soziale Arbeit in Deutschland. Mit einem der beiden war ich im Gespräch:

Konstantin wie seit ihr auf die Idee dieses Projektes gekommen?

Konstantin: “Zum Einen lag die Idee nahe, weil Sam und ich beide filmbegeistert sind und auch schon die ein oder anderen kleineren Projekte mit der Kamera eingefangen haben. Zum Anderen fiel mir auf, dass an der Schnittstelle von Film und Sozialer Arbeit besonders im christlichen Bereich noch viel Potential besteht.
Unser Anliegen dabei ist es, Menschen und ihre Modelle von Nachfolge zu zeigen. Wir leben in einer Zeit, in der uns viele Themen bewegen: das Wirtschaftssystem steht in Frage. Das Thema Herrschaftsverhältnisse wird diskutiert. Wir müssen uns überlegen, wie wir weiter mit der Natur und unseren Ressourcen umgehen – Sinnfragen, vor die wir gestellt werden. Und wir wollen mit diesem Projekt Menschen zeigen, die Antworten finden.”

Wie seid ihr auf den Namen gekommen?

Konstantin: “In Lukas 9 steht die Geschichte der beiden Jünger Jesu, deren “Feuereifer” zum Sprichwort geworden ist. Und uns ging es beidem Titel natürlich weniger um Brandstiftung, sondern darum, Menschen unserer Generation zu zeigen, die etwas bewegen wollen. Die mit Mut vorangehen. Die Feuer und Flamme für eine Sache sind. Und weil wir uns natürlich nicht nur auf die Männer konzentrieren wollen, suchen wir Donnertöchter und Donnersöhne.”

Was ist das Ziel eurer Aktion (vom eigentlichen Produkt mal abgesehen)?

Konstantin: “Wir wollen nicht, dass Menschen, die unseren Film dann sehen, sofort in blinden Aktionismus ausbrechen. Das wäre zu kurz gegriffen. Wir wollen eher zeigen, wie Menschen nachhaltig losgegangen sind, um Neues zu wagen – dass Glaube & Spiritualität eben mehr ist als eine Sonntagssache. Der Film soll praktische Nachfolge zeigen, die die Gesellschaft verändert. Und er soll den Zuschauern Mut machen, sich auch darauf einzulassen.
Außerdem: Ich studiere in Kassel an der CVJM-Hochschule (www.cvjm-hochschule.de), und daher beleuchtet das Projekt fachlich natürlich das Thema „Soziale Arbeit im 21. Jahrhundert“.”

Habt ihr konkrete Stationen?

Kontantin: “Im Moment laufen die Anfragen. Die Reiseroute richtet sich auch ein bisschen nach unserem Spendenstand den wir erreichen. Bevor es losgeht werden wir die Reiseroute aber veröffentlichen. Man wird unser Projekt ab dem 26.02. unter www.projektdonnerwetter.org oder auf facebook verfolgen können.”

 

Gute Filme liegen mir am Herzen. Nicht umsonst ist das ejw-Videoteam oft und fleißig unterwegs. Für das Kurzfilmprojekt brauchen Konstantin und Samuel ganz konkret 2500€. Sozusagen ein kleines Kickstarterprojekt. Wer die Idee genauso gut findet wie ich sollte vielleicht mal in seiner Geldbörse nachschauen und überprüfen ob ein paar Euronen übrig sind die man weitergeben kann. Die wichtigsten Infos noch einmal zusammengefasst findet ihr in diesem PDF…

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Von 2011…

Dieser Post soll und möchte ein allen eigentlich nur noch einen guten Rutsch in das neue Jahr 2012 wünschen. Auch 2011 ist mir dir Freude am blogen nicht ausgegangen und ich freue mich über jeden treuen Leser auf dieser kleinen Seite. Einen persönlichen Jahresrückblick hab ich bereits erstellt. Er ist hier zu sehen/lesen/hören…

2011 waren es hier genau 52 Einträge was heißt, dass ich es theoretisch geschafft habe jede Woche etwas neues hier rein zu schreiben. Auch das Filmtagebuch, dass ich am Anfang nur aus Spaß und Experimentierfreudigkeit ins Leben gerufen hab hatte in 2011 stolze 60 Einträge. Ich bin gespannt auf die vielen Filme 2012 die ihr in diesem neuen Logbuch finden werdet…

Schließen möchte ich dieses Jahr mit dem Lied zur neuen Jahreslosung
von meinem Kollegen Hanse Eißler:

In diesem Sinne: 2012 wir kommen  - stay tuned!

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Vom twitternden Joseph…

24 Tage lange konnte man nun eine der bekanntesten Geschichten der Welt aus einer ganz eigenen Perspektive verfolgen. Joseph von Nazareth twitterte seine Version von der Geburt des Heilands. Dabei wollte er doch eigentlich nur Werbung für seinen kleinen Zimmermannbetrieb in Nazareth machen.

Zu Joseph und seiner Geschichte auf Twitter bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kinde. Es war der 28.11. und das Handy klingelte: “Ich hab da was für Sie – das wäre doch eine gute Aktion für das ejw” – ich kannte die Twittergeschichte schon aus 2010 und fand sie damals schon richtig gut. Nur war die Aktion nicht wirklich medial eingeschlagen – ein Testlauf sozusagen. Im ejw hatten wir uns schon ein paar Mal den Kopf zerbrochen was denn der Adventskalender 2011 sein könnte. Gefunden hatten wir bis zum 28.11. nichts. “Alles klar – ich kläre das” waren meine Antwort zum Anrufenden. Gesagt – getan. Die Chefs mussten informiert und überzeugt, das Skript gegengelesen und freigegeben werden. 3 Tage und ein paar kleine Sitzungen später ging sie auf unseren Seiten online: die Geschichte des Zimmermann der ein Kind erwartet was nicht von ihm ist…

Die Geschichte schlug ein wie eine Bombe. Niemand hätte je die 13.000 +x Follower erwartet. Niemand das Medienecho: Times, bild und focus online, Titelseite die Welt (Print) sowie eine Doppelseite in der Welt kompakt um nur ein paar wenige zu nennen. Das tolle: unser Adventskalender schaffte es so tatsächlich die Weihnachtsgeschichte in den Alltag der Menschen zu transportieren. 140 Zeichen von Joseph reichten um viele Antworten auf immer neue Fragen, Aussagen und Erfahrungen zu produzieren. Die Menschen befassten sich aktiv mit der Geschichte die man schon so oft, vielleicht zu oft, gehört hat.

Wer aber ist denn nun dieser Joseph? Das konnte ich in einem kleinen Video klären:

Nach 24 Tagen des mitfieberns ist es nun vorbei! Ein herzliches Dankeschön an Holger Diesinger und seine Kreativität. Mehr Infos sowie eine Andacht zum twitternden Joseph findet ihr unter ejwblog.de/joseph

 Frohe & gesegnete Weihnachten

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flohs-welt.de | 2011

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Das Jahr 2011…

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