Dieser Post soll und möchte ein allen eigentlich nur noch einen guten Rutsch in das neue Jahr 2012 wünschen. Auch 2011 ist mir dir Freude am blogen nicht ausgegangen und ich freue mich über jeden treuen Leser auf dieser kleinen Seite. Einen persönlichen Jahresrückblick hab ich bereits erstellt. Er ist hier zu sehen/lesen/hören…
2011 waren es hier genau 52 Einträge was heißt, dass ich es theoretisch geschafft habe jede Woche etwas neues hier rein zu schreiben. Auch das Filmtagebuch, dass ich am Anfang nur aus Spaß und Experimentierfreudigkeit ins Leben gerufen hab hatte in 2011 stolze 60 Einträge. Ich bin gespannt auf die vielen Filme 2012 die ihr in diesem neuen Logbuch finden werdet…
Schließen möchte ich dieses Jahr mit dem Lied zur neuen Jahreslosung
von meinem Kollegen Hanse Eißler:
24 Tage lange konnte man nun eine der bekanntesten Geschichten der Welt aus einer ganz eigenen Perspektive verfolgen. Joseph von Nazareth twitterte seine Version von der Geburt des Heilands. Dabei wollte er doch eigentlich nur Werbung für seinen kleinen Zimmermannbetrieb in Nazareth machen.
Zu Joseph und seiner Geschichte auf Twitter bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kinde. Es war der 28.11. und das Handy klingelte: “Ich hab da was für Sie – das wäre doch eine gute Aktion für das ejw” – ich kannte die Twittergeschichte schon aus 2010 und fand sie damals schon richtig gut. Nur war die Aktion nicht wirklich medial eingeschlagen – ein Testlauf sozusagen. Im ejw hatten wir uns schon ein paar Mal den Kopf zerbrochen was denn der Adventskalender 2011 sein könnte. Gefunden hatten wir bis zum 28.11. nichts. “Alles klar – ich kläre das” waren meine Antwort zum Anrufenden. Gesagt – getan. Die Chefs mussten informiert und überzeugt, das Skript gegengelesen und freigegeben werden. 3 Tage und ein paar kleine Sitzungen später ging sie auf unseren Seiten online: die Geschichte des Zimmermann der ein Kind erwartet was nicht von ihm ist…
Die Geschichte schlug ein wie eine Bombe. Niemand hätte je die 13.000 +x Follower erwartet. Niemand das Medienecho: Times, bild und focus online, Titelseite die Welt (Print) sowie eine Doppelseite in der Welt kompakt um nur ein paar wenige zu nennen. Das tolle: unser Adventskalender schaffte es so tatsächlich die Weihnachtsgeschichte in den Alltag der Menschen zu transportieren. 140 Zeichen von Joseph reichten um viele Antworten auf immer neue Fragen, Aussagen und Erfahrungen zu produzieren. Die Menschen befassten sich aktiv mit der Geschichte die man schon so oft, vielleicht zu oft, gehört hat.
Wer aber ist denn nun dieser Joseph? Das konnte ich in einem kleinen Video klären:
Nach 24 Tagen des mitfieberns ist es nun vorbei! Ein herzliches Dankeschön an Holger Diesinger und seine Kreativität. Mehr Infos sowie eine Andacht zum twitternden Joseph findet ihr unter ejwblog.de/joseph
Was ist Freiheit? Eine der schwierigsten Fragen für die man auf die Straße gehen kann um Antworten zu bekommen. Freiheit ist so ein schwammiger Begriff. Als wir im ChurchNight-Team das Jahresthema “ich bin so frei” festgelegt haben stand auch eine Debatte über den Begriff Freiheit im Raum. Für die Sendung ChurchNight live – einer 2-stündigen LiveSendung aus Zuffenhausen, wurde dieser Beitrag in der Stuttgarter Innenstadt produziert. Er ist echt gut geworden:
Ich würde gerne wissen wie viele Antworten man wegwerfen konnte. Jeder der selbst schon mal O-Töne sammeln durfte weiß, dass es nur wenige Antworten wirklich sinnvoll zu gebrauchen sind. Also ganz schön Arbeit. Der Film beantwortet aber das Thema Freiheit auf ganz unterschiedliche Art, was ihn wirklich gut macht!
Ich werde höchst selten nachts wach… Eigentlich kann mein Handy vor sich hin pushen so viel es will… Aber diese Meldung hat mich schnell erreicht. Am Dienstag fragte ich mich: was macht wohl ein Steve, wenn die Welt auf Tim Cook und das iPhone 4S schaut…
Apple.com meldet in dieser Stunde:
“Apple has lost a visionary and creative genius, and the world has lost an amazing human being. Those of us who have been fortune enough to know and work with Steve have lost a dear friend and an inspiring mentor. Steve leaves behind a company that only he could have built, and this spirit will forever be the foundation of Apple.”
Heute mittag, bei der Schulung im Josefstal auf der ich mich im Moment befinde, haben wir zur Vorstellung analoge Facebookaccounts ausgefüllt. Bei der Liste der inspirierenden Persönlichkeiten hab ich seinen Namen geschrieben… Nicht weil ich Applefanboy bin oder weil ich einschätzen könnte wie er als Mensch oder als Chef war – nein wegen dieser Rede die mich so oft zum Nachdenken bringt und brachte:
Zum Schluss bleibt nur das “one more thing” – Thank you Steve!
“No one wants to die. Even people who want to go to heaven don’t want to die to get there. And yet death is the destination we all share. No one has ever escaped it. And that is as it should be, because Death is very likely the single best invention of Life. It is Life’s change agent. It clears out the old to make way for the new. Right now the new is you, but someday not too long from now, you will gradually become the old and be cleared away. Sorry to be so dramatic, but it is quite true.
Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma — which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of others’ opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.”
Zu aller erst muss ich hier René für dieses tolle Video am Ende unserer Jugendtagssitzung danken. Ein wirklicher Impuls der aus einem Poetry-Slam aus Ulm stammt. Um was geht es? Es geht um das Wort “Eigentlich”. Denn eigentlich sollten und müssten wir ja so viel sein, tun, ändern, machen…
Doch seht selbst:
Ich hab mich sehr schnell in dem gefunden was die Gute da erzählt. Irgendwie können einen diese Erwartungen, die mit diesem “Eigentlich” verbunden sind wirklich zu schaffen machen. Und wenn es eine wirklich einigermaßen passende Antwort für mein Befinden der letzten Wochen gibt, dann dieses “eigentlich” und das nicht schaffen, sich einfach mal damit stehen zu lassen wie man ist.
Ich schätze die TED-Talks wirklich. Aktuellste Entdeckung: Matt Cutts (Google Employe) mit seinem Vortrag: “Try something ne for 30 Days”:
Die Idee ist so alt wie simple und trotzdem mega gut. Ich hatte mir sowas schon immer wieder mal vorgenommen aber es dann doch nie gestartet. Heute saß ich mit Jan, Fabi und Stefan zusammen und wir schauten dieses kleine Video. Daraufhin haben wir uns für diesen Juli folgende Aufgaben gesetzt:
Jan: jeden Tag 10-15 Minuten Klavier spielen
Stefan: jeden Tag 30 Minuten Rad fahren
Fabi: jeden Tag endlich mal um 00:00 Uhr ins Bett
ich: jeden Tag 15-20 Minuten spazieren gehen
Für den August hab ich mir vorgenommen jeden Tag ein Foto zu machen. Ideen für die nächsten Monate gerne in die Kommentare. Bedenkt: es muss etwas einfaches sein, denn das kann man wirklich erledigen.
Vielleicht will der Eine oder Andere ja auch noch mitmachen – ebenfalls in den Kommentaren verpflichten
Grüße und Dank an Andi der mich mal wieder auf die TED-Talks gebracht hat…
Coldplay und die Killers streiten sich in meiner Favoritenlisten an Bands in den letzten Monaten immer wieder um Platz 1. Nach einem Killerslastigen Sommer scheint es wohl wieder Coldplay zu sein, was sich in meine Playlist drückt!
Ein Lied was mir in den letzten Tagen öfter durch den Kopf geht, und auch eines der schönsten von Coldplay ist, gibt es nun hier zu sehen:
Herr Hirschhausen ist ja durchaus ein sehr lustiger Mann. Seine Witze und Comedygeschichten habe ich immer wieder gerne verfolgt. Aber über das was ich heute gestolpert bin, hat mich noch viel mehr begeistert. Da wird Hirschhausen zum Lebensberater und das ganze ist fast ne kleine und gute Predigt. Viel Spaß:
Die meisten von euch kennen das: “xyz hat dich auf Facebook als Freund/in hinzugefügt” – in meinem Arbeitsalltag mit dem Medium Facebook eine Sache die oft vor kommt. Wer dabei wirklich dann zu “Freunden” wird und ob das Wort “Freund” angebracht ist, muss jeder selbst entscheiden. Ich selbst ignoriere durchaus den ein oder anderen Spamer-Account. Meistens sind unechte Accounts auch schon 5 Meter gegen den Wind zu riechen…
Heute morgen bin ich aber auf dem Weg ins ejw durchaus überrascht worden. Mein Handy vibrierte und zeigte mir folgendes Bild
Ganz im Gegensatz zu meiner klaren Regel: “Spamaccounts werden ignoriert” hab ich diese Einladung tatsächlich angenommen. Dieses Bild Read More…
Heute morgen gelesen, und da dachte ich das kann ich euch nicht vorenthalten:
Ich will, dass mich Augen von Liebe anseh’n,
ich will, dass man mich mit Willkommen empfängt,
ich will, wenn ich zweifle, dass mich einer hält,
ich will, dass sich jemand zutieft um mich sorgt.
Ich möchte bekommen, was keiner mir nimmt,
will, dass ein zerbrechliches Herz mir vertraut,
will schwerelos fliegen auf Schwingen des Traums,
will jemanden lächeln sehn, wenn ich erwach’. Read More…
In meinem Kalender stand für gestern Abend und heute Morgen “DingsBumsKackDreck” – hinter diesem unglaublich freundlichen Begriff verbirgt sich eine langjährige Tradition, die Micha und ich dieses Jahr zum ersten Mal gemacht haben… Feiern kann man alles: Todestag, Scheidungen, Hochzeiten, Taufen, Geburtstage, Applereleases… und natürlich auch der Beginn von Freunschaften!
In der Zwischenzeit, so haben wir die letzten Wochen vermehrt festgestellt, Read More…
Am nächsten Wochenende ist es soweit: die Ausstellung über “Da war mal was” startet in Faurndau. Die Ausstellung besteht aus 20 Plakaten des Comiczeichners Flix der sich und andere über ihre Geschichten im oder um den Osten ausfragt. Geschichte einmal ganz anders. Aber passend zum diesjährigen Jubiläum: 20 Jahre Mauerfall. Nähere Infos könnt ihr diesem Werbeplakat und der Homepage entnehmen:
Für alle die Flix nicht kennen gibt es hier mal ein kleine Video von ihm, was ihn glaube ich ganz gut erklärt:
Wer Lust bekommen hat auf Geschichte mal ganz anders: vorbeikommen und anschauen!
Der Grund warum hier so wenig los war in letzter Zeit ist der Jugendtag.
Am Sonntag ist es wieder soweit: 8.000 Jugendlichen treffen in Stuttgart zusammen um gemeinsam in Seminaren, Konzerten, Aktionen und vielem mehr zu feiern und zu zeigen was Kirche auch sein kann…
Thomas und ich bloggen seit ein paar Tagen über die Hintergründe des Jugendtags. Sozusagen ein kleiner Backstagereport.
Wäre cool, den Einen oder den Anderen von euch auf dem Jugendtag zu sehen (bin einer der Kerle mit ner Kamera) und natürlich auch danach auf den hier angepriesenen Webseiten!
Eine Woche waren ich nun mit dem CVJM Faurndau unterwegs. Und es gäbe soooo viel zu erzählen. Am Sonntag den 02.08.2009 starten wir mit 3 Kleinbusen, 7 Mitarbeitern und 17 Teilnehmern in Richtung Lemmer/Holland. Dort ging es an Bord der “Zeven Wouden” unserem Zweimaster mit Skipperin Janine de Jong und ihrem Matrosen René. Den Sonntagabend nutzen wir um uns auf dem Schiff einzurichten.
Montagmorgen gab es eine Stunde praktischen Segelunterricht durch Janine. Jeder bekam einen Posten an dem er die nächsten Tage mit anpacken sollte. Meine Wenigkeit war im Vorderschiff am Foggsegel und den Klüvern eingeteilt (an dieser Stelle kurz an mein Team: Nur das Vorderschiff ROCKT! ). Nachdem jeder seinen Job hatte ging es dann los auf unsere Route durch die Meere und Seen:
Hier kurz die Erläuterung unserer einzelnen Stationen: Read More…